Sonntag, 30. Dezember 2012

BioShock Infinite: Industrial Revolution / Fink Manufacturing Lösungen/Solutions

Ein definitiv sehr cooler Vorbesteller-Bonus, der einen Zusatzinhalte im Spiel durch ein Mini-Game freischalten lässt! In einem durchaus spaßigen und anspruchsvollen PuzzleGame müsst ihr verschiedene Zahnräder und Bänder ineinander greifen lassen um am Ende jedes Levels die Maschine wieder in Gang zu setzen. Den Boni nach gibt es über 50 Level, die schon nach den ersten 10 für einiges an Grübelei sorgen.



Als Boni gibt es dann die üblichen Dinge, die beim Vorbestellen inzwischen so dabei sind: Spezielle Waffen, zusätzliches Geld, etc.



Samstag, 29. Dezember 2012

Fallout New Vegas: Artful Pocketer / König der Beutelschneider


Artful Pocketer
Pick 50 pockets

If you have, like me, problems getting this trophy by the ways described in several guides and videos (for example using Sarah in Vault 21) because you always get caught, even with a Sneak skill of 100+ and a Stealth Boy, see what helped me:

Go to The Fort and climb the hill up to the big gate that leads into Ceasar's camp. On the outside, there stands a guard at the cliff with his back to the big gate, on the inside there is a guard standing on either the left or the right side of your way just after entering. You can always hide behind a wooden pole and pickpocket him from there. BUT FIRST you have to switch on the Hardcore mode so that you can steal his ammo one by one (it counts everytime you pickpocket something and leave his inventory) and you should use your Stealth Boy. It sure takes some time, but what I did was to simply pickpocket him like this, one gauge at a time (when the karma messages pops up it should count for the trophy but you can always check in your PipBoy) and save after each succesful pickpocketing manually (if you use Select for autosaving your Stealth Boy immediately wears off). When he doesn't have anything more in his inventory with no weight, switch to the guard in front of the gate and do the same, then switch back again. It worked for me and while using the manual save the pickpocketing worked almost every time.

I also undressed, switched the game difficulty to Very Easy and left all my inventory on the floor - don't know if that affects your success, but nothing else works you might as well try it that way.

I wish you luck - because apparently that's a big factor for this Trophy...

Montag, 10. Dezember 2012

Far Cry 3 Review


Far Cry 3. Babäm wow. Ich habe dieses Jahr mehr aktuelle Spiele gezockt als je zuvor und obgleich die Konkurrenz 2012 vielleicht nicht die stärkste war, muss ich doch hervorheben, dass Far Cry 3 mit wehenden Fahnen an allen vorbeigezogen ist, als würde das Spiel im Ferrari sitzen und das Gaspedal durchtreten, während die Konkurrenz mit Rollator unterwegs ist und Betonklötze hinter sich herzieht. Aber da ich dieses großartige Spielerlebnis selbst noch einmal aufarbeiten muss, arbeiten wir uns da mal Stück für Stück durch.

Die Spielwelt

Punkt 1: Ich stehe vor der Platintrophäe und habe somit nahezu alles mögliche gemacht, sogar die vollen 120 Relikte gesucht anstatt nur der 60 geforderten. Man kann also sagen, dass ich jede Menge von der riesigen Spielwelt gesehen habe und trotzdem muss ich sagen, dass mir sicher noch massig entgangen ist. Denn die Inseln, auf denen Far Cry 3 spielt, haben es in sich und dabei spreche ich nicht nur von der puren Größe. Denn vor allem wenn man zu Fuß unterwegs ist, abseits der unbefestigten Straßen durch den Dschungel streift, einen grün bewachsenen, unglaublich hohen Berg zu besteigen versucht, hier und dort auf versteckte, verwachsene Höhleneingänge trifft, die in längst vergessene Ruinen führen oder in unterirdische, von der Natur (bzw. dem Leveldesigner) geformte Zisternen… dann habe ich mich zumindest völlig in Jason hineinversetzt gefühlt und bin an seiner statt durch die Wildnis gezogen, habe die begehbaren Wege auf Berge gesucht, meine Beute gejagt oder mich mit einer Taschenlampe bewaffnet in finstere, feuchte Höhlen vorgewagt – und damit meine ich nicht die Rebellenanführerin Citra. Die Umgebung ist einfach so herrlich und detailverliebt gestaltet, dass dieselbe Stimmung aufkommt, wie damals im ersten Far Cry, an dem sich hier glücklicherweise wieder orientiert wurde.

Die Story und die Figuren

Und das gilt nicht nur für das Setting, sondern auch für die Story, die hier wirklich zu überzeugen weiß. Jason, seine Brüder und Freunde sind unterwegs und bereisen die Welt, treiben sich in Clubs in aller Herren Länder herum und testen ihre Grenzen mit Extremsport aus. Das Spiel beginnt mit einer sehr schönen Montage aus diesen Urlaubserlebnissen und lässt einen fast vermissen, beim Rumreisen, Saufen und Spaßhaben dabei zu sein, bis die Szene ebenso plötzlich von einem Fallschirmsprung über den Wolken in einen Bambuskäfig wechselt, man sich bei Nacht in einem Menschenhändlercamp wiederfindet, gefesselt und Vaas gegenüber, dem Maskottchen des Spiels, wie sämtliche Werbung und nicht zuletzt das Spielecover selbst zeigt. Wann wurde der Böse das letzte mal dermaßen in den Vordergrund gerückt? Aber ganz ehrlich? Er hat’s verdient. Er ist genial designt, genial geschrieben und mehr als genial gespielt. Ich nenne ihn hemmungslos in einem Atemzug mit dem Joker himself, der es meiner Meinung nach auch verdient hätte, anstatt Batman auf dem Cover von Arkham City zu prangen. Vaas Montenegro hat mich ja schon lange vor Release vollauf begeistert und von den ersten Spielminuten wusste ich, dass ich  mein Geld da nicht auf das falsche Pferd gesetzt hatte. Allerdings kann ich nicht sagen, ob es nur daran lag, dass ich einfach nicht genug von dem Kerl kriegen konnte, oder ob es tatsächlich der Fall war, aber mir erschien es so, als käme er etwas zu kurz. Ich hätte auf jeden Fall erwartet ihn öfter zu Gesicht zu bekommen, auch wenn er nicht der Oberschurke im Spiel ist. So hat man, wie das sonst nur bei Filmtrailern so ist, in diversen Vorabvideos schon viele seiner Highlights gesehen – aber glücklicherweise ist der Mann ein einziges Highlight und hat darüber hinaus noch einiges zu bieten. Dass er zu kurz gekommen ist, kann man aber vielleicht auf die ganze Story übertragen. Ich habe rund 20 Spielstunden hinter mir und das Zeitaufwändigste daran waren definitiv das Sammeln der Collectibles (von Relikten über Verlorene Briefe bis hin zu Memory Cards), das Jagen benötigter Tiere und das Einnehmen von den über 30 Outposts – also Nebenaufgaben. Mit Glück kann man also sagen, dass die Story einen vielleicht 10 Stunden beschäftigt und das ist vielleicht der größte und einzig wirkliche Kritikpunkt, den ich anbringen kann, denn eine so große Welt sollte genug Spielraum für sehr viel mehr Geschichte liefern, GTA zeigt das jedes Mal. Es mangelt uns schließlich auch nicht an Auftraggebern. Sei es nun ein zugekiffter Drogendoktor, eine attraktive Rebellenführerin, ein überpatriotischer CIA-Agent oder ein tätowierter, beim Feind eingeschleuster Söldner mit deutschem Akzent. Im Grunde genommen, kommen sie alle etwas kurz, denn kaum hat man sie für sympathisch befunden, wechselt man bereits zum nächsten. Die Geschichte hat so großartige Figuren, es ist ein Jammer, dass wir nicht recht die Gelegenheit bekommen, die Guten wirklich ins Herz zu schließen oder die Bösen zu hassen. Wobei ich die Bösen eh selten hasse, die sind meistens meine Favoriten. Aber auch die Hauptfigur schreitet so etwas zu schnell voran, was bereits von einigen bemängelt wurde. Gerade noch ein völliger Schisser mutiert Jason, kaum dass er eine Waffe in der Hand hat, zur absoluten Tötungsmaschine. Mich persönlich hat es nicht die Bohne gestört, dass ist nun mal in Egoshootern der Lauf der Dinge und die traumatischen Erlebnisse, die Jason schon in den ersten Spielminuten erleben muss, können einen sicher von grundauf umkrempeln. Nichts desto trotz kann man auf jeden Fall eines über die Story von Far Cry 3 sagen: Sie ist absolut gnadenlos und überrascht einen immer wieder mit dramatischer Brutalität, die allerdings nicht überzogen sondern tatsächlich glaubhaft ist. Ein Merkmal, dass ich so noch in keinem anderen Spiel gesehen habe und schon gar nicht in einem, das unter die Blockbuster des Jahres gehört.

Die Nebenmissionen

Wie aber schon erwähnt, bietet Far Cry 3 sehr viel mehr als nur die Story. Angefangen mit den Collectibles, den Sammelsachen. Von vielen gehasst, eigentlich auch ganz besonders von mir selbst, aber es gibt Spiele, da weiß man sie wirklich zu schätzen und so auch in diesem Fall. Collectibles haben nämlich nicht nur den Sinn, Spieler zu nerven und Spielzeit künstlich hinauszuzögern, sie bieten einem auch eine wunderbare Gelegenheit, die Spielwelt kennenzulernen und an Orte zu gelangen, die man sonst nicht im Traum gefunden hätte. Wir haben 120 Relikte, die abgesehen von einer Handvoll Ausnahmen wirklich nicht schwer zu finden sind, einen aber an sehr entlegene und versteckte Orte wie Höhlen, Ruinen oder Tempel führen, die mitten im Dschungel, auf dem höchsten Berg oder im tiefsten Wasser verschollen sein können. Zudem lassen sich 20 sogenannte Lost Letters finden, die von mumifizierten Soldaten des zweiten Weltkrieges umklammert werden und meist in alten Bunkern und Befestigungsanlagen zu finden sind. Schlussendlich bleiben dann noch die 20 Memory Cards, die man in den Outposts der Piraten findet, die es ebenfalls einzunehmen gilt. Das ist so ziemlich eine der spaßigsten Angelegenheiten im Spiel, sofern man die entsprechenden Skills bereits freigeschaltet hat. Man pirscht sich an einen dieser Outposts heran, sondiert die Lage von einem gut bewachsenen Hügel aus, markiert die Feinde mit seiner Kamera, studiert ihre Patrouillerouten und kundschaftet die Position der Alarmschalter aus. Dann sucht man sich den idealen Einstiegspunkt und beginnt mit dem Einnehmen des Stützpunktes. Man schleicht sich hinein, wartet bis der lästige Scharfschütze an der Kante über einem steht und messert ihn lautlos oder schießt ihn aus einiger Entfernung ebenso lautlos mit Pfeil und Bogen ab. Weiter geht es schleichend bis hin zum Alarmschalter, den wir deaktivieren um nun sorgenfrei aber nicht weniger vorsichtig die restlichen Wachposten auszuschalten. Selbst wenn wir nun entdeckt werden und es zur Schießerei kommt, so brauchen wir uns keine Sorgen mehr um Verstärkung zu machen, da der Alarm ja bereits deaktiviert wurde. Taktisches Vorgehen und Assassinen-Kills, wie nicht mal Altair, Ezio und Connor es zusammen geschafft hätten. Die zahlreichen Skills, die man beim relativ zügigem Aufleveln freischaltet helfen einem ungemein und steigern den Spielspaß noch mal ums Doppelte. So kann man mit ihnen beispielsweise gemesserte Gegner im Schwitzkasten behalten und sie so an einen stillen Ort ziehen, an dem sie nicht von ihren Kollegen gefunden werden, oder man lässt dem Messerangriff gleich noch andere Skills folgen, wie das Messer oder die Pistole des Opfers zu nehmen und damit den nächstbesten Gegner auszuschalten oder noch besser: Den Pin seiner Granate zu ziehen und ihn in Richtung seiner Kollegen zu treten, damit alle was von haben. Wirklich großartige Möglichkeiten voranzuschreiten, die sich immer wieder aufs Neue auftun wenn man einen neuen Skill freischaltet.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche kleine Minispiele wie Wanted oder Jagdmissionen, in denen bestimmte Ziele mit bestimmten Waffen ausgeschaltet werden müssen, Pokern, Messerwerfen, Checkpointrennen mit den diversen, spaßigen Fahrzeugen oder die Rakyat-Herausforderungen, in denen man beispielsweise mit einem Raketenwerfer über eine bestimmte Zeitspanne hinweg so viele Gegner wie möglich für Punkte killen muss, die auch mit Geschützjeeps oder Hubschraubern Gegenwehr leisten. An Möglichkeiten, seine Zeit neben der Hauptstory zu verbringen, mangelt es also keinesfalls.

Nette Neuerungen

Zu guter letzt bleiben mir nur noch die Funktionen im Spiel gutzuheißen. Wir haben massig verschiedene Waffen, die wir nach Herzenslust modifizieren und lackieren können (so eine AK-47 oder ein Bogen mit Laservisier haben in der richtigen Lackierung schon ordentlich Stil), die alle andere Stärken und Schwächen haben mit dem genau richtigen Ausmaß an Autoaim aber alle gut von der Hand gehen – ganz davon abgesehen, dass die Messerkills eh von keiner anderen Waffe zu toppen sind und schon fast in so vielen Wegen variieren, wie man es nur von Assassins Creed kennt. Darüber hinaus schaltet man später im Spiel eine nette Neuerung frei, die sich Wingsuit nennt und einen zum Flughörnchen macht. Sehr nützlich und zeitschonend wenn man auf der Suche nach Relikten schnell von einem Berg runter will oder einen Abhang überwinden möchte und gerade kein Gleiter in der Nähe ist. Zudem ist das Craften eine sehr schöne Neuerung. Die Welt ist sehr lebendig und das kann man ausnutzen, indem man entsprechende Pflanzen oder Tierhäute sammelt um daraus entweder Spritzen oder größere Taschen zu craften. Die Spritzen können entweder zur Heilung oder zu diversen Vorteilen genutzt werden, wie das Erkennen von Beute oder Gegnern (was oft auf dasselbe hinaus läuft) oder man schaltet später durch das Sammeln genügend Relikte spezielle Spritzen frei, die einen für kurze Dauer schmerzunempfindlich und somit unbesiegbar machen. Sehr schön auch, dass man für das Sammeln der Collectibles Belohnungen erhält und das nicht nur zum Zeitvertreib tut. So kann man beispielsweise auch durch das Aktivieren genügend Radiotürme (was übrigens auch ganz im Assassins Creed Stil Kartenteile aufdeckt) Waffen umsonst freischalten, die sonst ein gutes Stück Geld gekostet hätten.

Fazit

Ich kann wirklich nur sagen, dass dieses Spiel mein absolutes Highlight dieses Jahres ist. Seit dem letzten Final Fantasy im Januar hat mich kein Spiel mehr so gefesselt und wann ich das letzte Mal so von einer Atmosphäre und einem Setting eingenommen wurde, könnte ich nicht mal mehr datieren. Ich liebe einfach alles an dem Spiel und kann nur gutheißen, dass man genau die richtigen Elemente aus den Vorgängern übernommen hat und noch coolere Elemente hinzugefügt hat, die dem Spielspaß und –fluss zuträglich sind. Zugegeben, die Story ist für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten um sich wirklich völlig hineinzuleben, dafür wird sie aber grandios erzählt und inszeniert und ist eine intensive Erfahrung mit fabelhaften Charakteren und grandiosen Dialogen, vor allem seitens der preisverdächtigen Schurken. Das Spiel hat einen moderaten Schwierigkeitsgrad und erlaubt einem auch auf leicht keine größeren Patzer, sodass man gezwungenermaßen vom Reinrushen und Rumballern absehen sollte und tatsächlich Gebrauch von den unfassbar spaßigen Stealth-Kills machen sollte, die vor allem in den Nebenmissionen richtig aufleben. Wer also mal einen Ego-Shooter zocken möchte, der nicht einfach nur dumpfes Rumgeballer darstellt, Hintergrund hat, Openworld und neben einer tollen Story auch noch viele andere Aktivitäten bietet, die keine Langeweile aufkommen lassen, der fährt mit Far Cry 3 genauso sicher wie ich mit dem Quadbike gerne über die lebendige Insel. Und in dem Sinne hole ich jetzt mal endlich Luft und verabschiede mich mit dem altbekannten und wenig innovativem: May the LorD, das bin ich, be with you. Cya!

Spielspaß: 95%
Grafik: 90%
Gameplay: 85%
Gesamt: 90%

Sonntag, 9. Dezember 2012

Vaas Montenegro Far Cry 3 Cosplay

Weil's die Bilder sonst nur auf facebook gibt, wollte ich sie mal allen zugänglich machen :]

Auf dem kleinen Far Cry Event in Köln :]




Sonntag, 2. Dezember 2012

Englischer Kanal

Zum Kanal

Wie ein paar von euch vielleicht schon bemerkt haben (ich verlink ja ab und zu ein Video von dort), habe ich in den letzten Wochen meinen ZweitAccount reaktiviert um von dort aus auch ein englisches Publikum anzusprechen, vor allem aber auch mein Englisch zu verbessern und auf ein Level zu bringen, auf dem ich flüssig sprechen kann. Ich habe mit einem Let's Play zu Far Cry 3 begonnen und es läuft überraschend gut. Ich will nicht sagen, dass mein Englisch lupenrein ist, aber es ist mindestens double so good wie ich es erwartet hätte beim völlig spontanen, freien Sprechen. Das Ganze macht auch so viel mehr Spaß als nach Skript zu sprechen, wie ich es früher einmal versucht hab und wodurch ich auch sehr schnell wieder die Lust verloren habe.

Channel-Konzepte

Wie gesagt, Let's Plays. Die haben ja irgendwie nicht auf Just Platinized gepasst, aber ich wollte sie auch nicht ganz abschaffen. Mir gefällt zwar das Konzept der Gameplays, das ich jetzt verfolge, aber einfach mal ohne großartig zu schneiden und alles mitzuerleben ist auch mal ganz nett, daher werde ich das eine Weile ausprobieren. Vielleicht finden sich ja Leute, die Interesse daran finden und wenn nicht, such ich für die englische Sparte ein neues Konzept, vielleicht mal weg vom Gaming, damit ich da auch wieder nur für mich zocken kann, da das in letzter Zeit arg kurz gekommen ist.

Womit können wir an Let's Plays rechnen?

Wie dem auch sei, zur Zeit läuft da also Far Cry 3 (und meiner Meinung gab es da schon ein paar echt gute Momente) und es folgen noch Spiele wie Scriblenauts Unlimited, I Am Alive (von Ubisoft<3), Black & White 2 und auch PSone Klassiker wie Parasite Eve, Tombi! oder Resident Evil. Schaut vorbei, ich würd mich freuen :]

Schöne Vorweihnachtszeit!

Sonntag, 11. November 2012

Keine PS3 Let's Plays mehr! :[

Jaah, ein vielversprechender Titel und dieses Mal wird er auch eingehalten. Ich habe seit die ganze Kiste mit den Let's Plays begonnen hat ja immer wieder hin- und wieder zurücküberlegt ob ich sie nun beibehalte, ob ich ihren Anteil rauskürze, ob ich es ausweite... und ich konnte mich nie entscheiden, bis dann jetzt vor ein paar Tagen das einschneidende Ereignis meiner abgerauchten Festplatte eintraf. Hoffnungs- und aussichtsloser Datenverlust von mehreren Stunden Gameplay-Material für kommende Let's Play Folgen, von anderen Dateien ganz zu schweigen. Ich sehe das Ganze als Zeichen des Universums an. Ein ziemlich arschiges Zeichen, ein Anruf hätte genügt, aber so ist es nun mal. Ich bin ja in erster Linie TrophyHunter, was mich ja überhaupt auch erst dazu verleitet hat dieses YouTubeProjekt zu starten. Und ich liebe es wirklich, mir macht es riesigen Spaß - vor allem die Verbindung von zwei so großen Hobbys von mir wie der Videobearbeitung und TrophyHunting. Dummerweise harmonieren diese beiden Brüder nun nicht mehr miteinander, sondern stehen sich vielmehr im Weg. Ich habe es zuletzt bei Assassin's Creed III gemerkt, dass es einfach zu viel wird. Mit meinem PlatinProjekt und Project Ubisoft im Hintergrund, funktioniert es einfach nicht bei manchen Spielen derart ausgebremst zu werden, wie es nun mal der Fall ist, wenn man ein Let's Play dazu macht - und darunter leidet letztlich auch der Spaß an der Sache. Daher habe ich beschlossen zu trennen.


Was wird aus ACIII, RE6 und co.?

Natürlich ist und bleibt die PS3 der Dreh- und Angelpunkt meines Kanals, das kann ich mir auch gar nicht vorstellen zu ändern und das wird sich auch nicht ändern. Es wird also auch weiterhin massig Videos zu PS3 Games geben, auch zu Assassin's Creed III, zu Resident Evil 6, zu Far Cry 3 und wer weiß was noch so alles - nur in anderer Form. Wie bereits im Vlog erwähnt, möchte ich hier viel lieber auf Gameplay-Folgen umsteigen. Der Unterschied zu Let's Plays ist, dass ihr nicht 1:1 in Echtzeit dabei seid, wenn ich mich durch ein Spiel kämpfe. Vielmehr wird es in Zukunft immer mal wieder Zusammenschnitte von einer ganzen Weile Spielzeit geben, die auf die interessantesten, lustigsten oder besten Szenen reduziert sind - konzentrierte Unterhaltung quasi. Ich werde bald so ein Gameplay erstellen, damit ihr seht wovon ich rede und ich würde mich dann sehr über Feedback freuen :] Wie sowieso bei allem, das ich mache.

Also... gar keine Let's Plays mehr?

Aber ich mag Let's Plays auch und ich habe auch wirklich Spaß an ihnen, weswegen ich wirklich nicht darauf verzichten möchte. Der Titel definiert die Let's Plays, die wegfallen bewusst näher, da er so gewisse andere Spiele nicht mit ausschließt. Ich lasse jetzt einfach mal drei Namen fallen, die ich dann so im Raum stehen lassen möchte.
Amnesia. Dino Crisis. Tombi.

Der FD-Day ist die letzte Grenze die ich in der Selbstfindungsphase von Just Platinized vornehmen möchte. Wir haben jetzt ein neues Äußeres und wir haben ein neues Inneres, das aber immer noch denselben Kern beinhaltet - genau wie das  bei mir selber auch der Fall ist. Ich hoffe, ich habe euch mit diesen Entwicklungen nicht vor den Kopf oder das Schienbein getreten und würde mich sehr über Feedback von euch freuen - sowohl positiv als auch negativ, wenn ihr das eben so empfinden solltet. Einen Daumen-runter zu geben ist ja okay, wenn man es dann auch sachlich erklären kann. Wie sonst soll man sich weiterentwickeln? :]

Habt einen guten Start in die Woche, Freunde, ich versuche euch so gut wie möglich zu unterhalten währenddessen ;] Cya!

Sonntag, 4. November 2012

James Cameron's Avatar Das Spiel / The Game Review

Und es folgt ein weiteres Lizenzspiel, selbstverständlich ist es von Ubisoft, ansonsten hätte ich es nie auch nur eines zweiten Blickes gewürdigt. Und ich will nicht sagen, dass ich dann was verpasst hätte, aber mein vorschnelles Urteil bezüglich Lizenz = Crap hätte dem Spiel definitiv arg unrecht getan. Avatar ist kein Meilenstein der Videospielgeschichte und in keiner Bewertungskategorie perfekt, aber das Spiel gehört in die GamesKategorie, die ebenbürtig mit Popcorn-KinoFilmen ist - denn es macht ziemlichen Spaß!

Überraschende Detail-Liebe

Tatsächlich hat mich das Spiel in erster Linie durch seine Liebe zum Detail überzeugt. Eindrucksvolle Dschungel- und Felsenkulissen, Tierschreie die bedrohlich aus den Tiefen des Dschungels schallen, eine durchaus brauchbare Auswahl an Waffen und sogar verschiedene und austauschbare Skills, die sich sehen lassen können, genau wie diverse Fortbewegungsmittel, die von Buggys über Luftschiffe bis hin zu Alien-Pferden und Flugdrachen alles umfassen. Natürlich hakt die "Detail-Liebe" ein wenig, wenn man Felsen oder Fahrzeuge zersprengt und diese sich unter dem Tarnmantel einer Explosion oder einer Staubwolke in Luft auflösen oder man beim Fliegen mit Luftschiff oder Drachen immer mal wieder stecken bleibt oder Teile des Fortbewegungsmittels in der Umgebung verschwinden - aber das ist doch eher der Ausnahmefall und die positiven Aspekte überwiegen derart, dass man gerne darüber hinwegsieht.

Story und Gameplay

Die Story haut einen nicht vom Hocker, aber damit hält sie sich auch nur an die Vorlage - denn seien wir mal ehrlich, so optisch überzeugend der Film auch war, die Story war ein einziges, vorhersehbares HollywoodKlischee. Dennoch unterhält sie einen im genau richtigen Maße um den Spielspaß zu erhalten und bietet einem sogar die moralische Wahl ob man den zerstörerischen Menschen auf der Seite des RDA beiwohnt oder lieber gemäß dem Film zum Avatar wird und für deren Erhalt kämpft. Mir persönlich hat die Seite der Menschen besser gefallen, das mag allerdings auch nur daran liegen, dass es mein erster Durchlauf war und ich beim zweiten schon etwas ermüdet von dem Ganzen war und dass die Balance des Spiels eindeutig zugunsten des RDA geht. Die Menschen haben eine ganze Palette von Schusswaffen, u.a. den unschlagbaren Granatenwerfer, der fast jeden Bosskampf zum Witz macht oder einfach das Maschinengewehr, das erst nach rund 200 Schuss nachladen muss und mit dem man einfach draufhalten kann. Auch die Fortbewegungsmittel überzeugen ein wenig mehr, da ein halber Panzer mit Raketen doch mehr ausrichten kann als ein übergroßer Wolf (?) auf dem man reitet. Gerade das Rumballern hat wirklich Spaß gemacht. Den einzigen wirklichen Vorteil, den die Seite der Na'vi hat, ist ihre "Einigkeit mit der Natur". Säure-spuckende, KillerMoskitos aussendende oder um sich schlagende Pflanzen reagieren überhaupt nicht auf einen. Zugleich ist das aber auch, zumindest wenn man die für die Platin erforderlichen SektorHerausforderungen erledigt, ein Nachteil, denn keine zerstörte Pflanze und auch kaum ein erlegtes Tier werfen XP ab, wohin gegen man als Mensch munter durch den Dschungel laufen, um sich schießen und quasi durch alles Zerstörbare Punkte sammeln kann. Gerade diese Schießerei war es eben, die wirklich Spaß gemacht hat. Sicher hätten auch die Nahkampf-Skill der Na'vi Spaß bereitet, aber dazu gibt es viel zu wenig Gegner auf einem Fleck und man verliert viel zu schnell Energie. Wenn die AlternativStory der großen, blauen Männchen Hack'N'Slay-lastiger geworden wäre, hätte ich hier sogar eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen.
Die Na'vi sind mit ihren Nahkampfwaffen also klar im Nachteil, da sie zwar weniger Angriffe brauchen, allerdings auch schon viel eher angreifbar sind und das kann auf weitem Feld mit mehr als 4 Gegnern durchaus verheerend werden. Zwar hat man auch als Alien ein Maschinengewehr, dieses scheint aber die meiste Zeit über deutlich weniger Schaden zu verursachen als Pfeil und Bogen und während man als RDA-Soldat alle paar Meter seine Munition auffüllen kann, so erhält man als Na'vi lediglich ab und zu von besiegten Gegnern 10-30 Kugeln, was weniger ist, als man für das Ausschalten desselbigen gebraucht hätte. Auch ist es manchmal etwas befremdlich, dass man mit Schusswaffen nicht näher anvisieren kann, aber daran gewöhnt man sich relativ schnell.

Fazit

Dieses Lizenzspiel hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Es hat eine durchaus ansehnliche Grafik und selbst die Figuren und Gesichter sind besser animiert als die von einem "richtigen" Spiel wie Call of Juarez: The Cartel. Die Vielfalt an Möglichkeiten in Kampf und Fortbewegung werden nur durch die ständigen Wiederholungen in Missionen und SektorAufgaben getrübt, ergeben aber dennoch eine Spielzeit von annähernd 20 Stunden im Singeplayer und bei der schnellsten Boost-Taktik rund 5-8 Stunden im OnlineMultiplayer, wo man die 150 Matches durch Spiel erstellen und anschließendes Quitten erreichen kann. Definitiv kein Stolperstein in meinem Project Ubisoft und weit davon entfernt ein schlechtes Spiel zu sein.

Spielspaß: 65%
Grafik: 75%
Gameplay: 65%
Gesamt: 65%

Donnerstag, 1. November 2012

Assassin's Creed III ist da!

Freunde! Habt ihr Halloween gut überstanden? Ich bin noch etwas dizzy, aber wir haben auch erst kurz vor
2 , ergo früh am Morgen. Das zweite Video hier drunter zeigt auch wunderbar, wie ich morgens aussehe, wenn der DHL-Mann mich wecken kommt. Der Kerl ist wirklich mit dem Slenderman vergleichbar, nur die Klamotten haben ne andere Farbe. Anyways, habt einen schönen Feiertag, solltet ihr einen haben und wir sehen uns am Sonntag zum Vlog! Oh, und vergesst nicht das Assassin's Creed III Let's Play, das heute im Laufe des Tages startet! Cya!
 
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P.S.: YouTube hat wohl im Moment einen Bug, der umherzieht und mehr oder minder willkürlich Abonnenten löscht. Es wäre super, wenn ihr kurz checken könntet, ob ihr noch mit mir die Weltherrschaft angeht ;]

Dienstag, 30. Oktober 2012

Far Cry 3 Mod für Minecraft

Ich kann dem Spiel an sich immer noch nichts abgewinnen, aber in diesem Mod steckt auf jeden Fall eine Menge Arbeit drin - und die Macher scheinen für Far Cry eine ähnlich große Leidenschaft zu hegen wie ich. Oder sie wurden nur gut bezahlt. Wie dem auch sei, ich werde da auf jeden Fall noch mal reinschauen um den "echten" Vaas zu finden!

Viel Spaß! Und wenn es euch gefallen hat, würde ich mich sehr über einen hochgereckten Daumen freuen oder sogar ein Abo :]

Sonntag, 21. Oktober 2012

CSI: Crime Scene Investigation / Fatal Conspiracy Review

Ich muss ja gar nicht erst damit anfangen, was ich von CrapGames wie diesem halte - es ist schließlich schon schlimm genug, dass ich sie überhaupt zocke. Auch hier war der Anlass für diese seltene Nötigung wieder mein Vorhaben puren Wahnsinns: Project Ubisoft. Nach NCIS und Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen ist CSI allerdings das vorerst letzte Spiel dieser Kategorie von Ubisoft - und ich hoffe, dass mit den großen Knallern wie Assassin's Creed III und Far Cry 3 in absehbarer Zeit auch kein Bedarf mehr für derartige Verbrechen an die Lebenszeit trophäengeiler Zocker begangen werden.

Übertroffene Erwartungen

Seit ich NCIS in den Händen hatte und schnellst möglich auch wieder aus diesen weggab, hatte CSI bereits bei mir verloren. Dieses stupide Gameplay mit den absolut ätzenden Minispielen zur Verlängerung der geradezu dreisten Spielzeit, die u.a. daraus resultierte, dass die Fälle und vor allem deren Lösungen viel zu geradlinig und einfach aufgebaut waren. Man bekam alles bis ins kleinste Detail vorgekaut, als wäre das Publikum bei solchen Serien dasselbe wie bei Kommissar Rex oder Inspektor Gadget. Hinzu das ständige hin und her zwischen Tatorten, Labors und Büros, in denen immer und immer wieder einfach nur stur dasselbe vonstatten ging... Wenn man dann zudem noch nicht einmal Kenntnisse über die Serie hat und keine Verbindung zu den Figuren aufweist, ist das Ganze wirklich eine reine TrophäenTortur.
Doch selbst mit diesen durchweg blumigen Voreinstellungen, schaffte es CSI, mir immerhin ein klitzekleines anerkennendes Kopfschütteln abzuringen. Das Spiel ist sehr ähnlich und doch in vielen Teilen ganz unterschiedlich - und zwar in genau den richtigen Teilen. Zum Einen, was mich besonders gefreut hat, fallen diese ganzen bescheuerten Minispiele weg. Zugegeben, wenn man DNA vergleicht muss man jedes Mal noch durch ein nerviges, kleines Puzzlespiel, das so anspruchsvoll ist wie notwendig, darüber hinaus hat man aber weitestgehend darauf verzichtet und das kann ich wirklich nur gutheißen. Das Spiel konzentriert sich dann doch lieber auf das, was man bei dem Titel erwarten sollte: Das Lösen von Verbrechen. Und zwar mit dem Vergleichen, Untersuchen und Kombinieren von Beweisen - und davon gibt es reichlich. Denn sämtliche Verbrecher in den 5 Fällen dieses Spiels haben wohl noch nie eine Kriminalserie wie CSI im Fernsehen mitverfolgt, da sie offenbar vor oder nach dem Mord munter herumlaufen und alles mögliche anfassen, damit die Ermittler bei der Untersuchung mehr Fingerabdrücke finden als sie Finger an der Hand haben. Überhaupt sind die Beweise sehr offensichtlich verstreut und zeugen nicht von den kreativsten Geistern hinter dem Erdenken dieser Fälle oder es zeugt vom mangelnden Vertrauen in die Fähigkeiten der Spieler. Aber wer sich so ein Spiel für 30-60 Euro zulegt, dem würde ich auch mangelndes Vertrauen entgegenbringen - in jeglichem Bezug auf seinen Geisteszustand (no offense :D ). Selbst die Verhöre, die beispielsweise L.A. Noire in ihrer professionellen und detailierten Aufmachung geprägt haben, sind keine Herausforderung, da das Spiel einem sofort anzeigt, wenn der Verdächtige lügt und man dann aus einem Inventar von lediglich 1-3 Indizien auswählen muss um die Lüge zu enttarnen - und abgesehen von einer Indizie ist der Rest in der jeweiligen Situation völlig schwachsinnig.
Darüber hinaus gibt es aber durchaus nette Unterschiede zu NCIS, die mit etwas mehr Mühe glatt ein passables Spiel hieraus hätten machen können. Alles in allem hat mich die ganze Aufmachung sehr an das Back To The Future Spiel erinnert und das nicht nur wegen dem irgendwie halbcomichaften Design der FigurenKöpfe und -gesichter, sondern auch wegen dem Point-and-Click-Gameplay. Während man in NCIS noch mit einem Ermittler herumlaufen und sich mit dem teilweise selbst im Weg oder im Blick stand, so kommen wir mit der Ego-Perspektive in CIS doch wesentlich besser und vor allem viel schneller voran. Wir durchforsten das gegebene Umgebungsbild mit unserem Cursor, untersuchen die angezeigten Stellen oder betreten an den ebenfalls signalisierten "Portalen" das nächste Umgebungsbild.
Die Fälle umfassen alle eine sehr überschaubare Anzahl an Schauplätzen, meistens bestehend aus 3 oder 4 Tatorten und den üblichen verdächtigen wie dem Labor, dem Zimmer eures Vorgesetzten, bei dem ihr z.B. Durchsuchungsbefehle beantragt oder der Leichenhalle. Da man aber eben immer unzählige Male hin und her muss, zieht sich jede Episode auf eine Dauer von im Schnitt rund einer Stunde, was uns zu einer Gesamtzeit von ca. 5 Stunden bringt - mit Komplettlösung wohl gemerkt! Ohne könnte sich das Ganze sogar noch ein paar Stunden länger hinziehen und somit schon fast gängige Spieldauer erreichen - etwas, woran bei NCIS an keinem Punkt zu denken wäre.

Die Trophies

Die Trophies sind wieder einmal ein Klacks, allerdings kriegt man auch nicht alle von ihnen auf einem Silbertablett serviert, wenn man einfach durchspielt, wie es bei NCIS der Fall gewesen ist. Eine Komplettlösung und zumindest ein Blick in einen TrophäenLeitfaden wären sehr zu empfehlen, wenn man hier auf Platin geht. Neben den StoryTrophies gibt es beispielsweise auch noch Auszeichnungen für das Entdecken bestimmter Hinweise oder das Einsetzen bestimmter Dialogoptionen im Verhör. Darüber hinaus wird jeder Fall mit einer Wertung abgeschlossen, die berechnet, wie gründlich ihr die Schauplätze abgesucht habt und wie fehlerlos ihr die Hinweise aufgedeckt, kombiniert und eingesetzt habt. Letzteres ist mit Anleitung kein Problem, da kommt ihr in mindestens einem der Fälle auf die nötigen 100%, schon etwas nerviger ist da aber die Trophäe Kein Stein auf dem anderen, bei der man 100% Genauigkeit erreichen muss. Das Ganze ist so furchtbar sinnlos, da die berechnete Genauigkeit daher herrührt, sich überall genau umzusehen. D.h. ihr müsst bei jedem Umgebungsbild auf die Pfeile am Bildschirmrand achten, die signalisieren, dass man sich in diese Richtung noch weiter umsehen kann und dies bis zum Anschlag auch tun - bei jedem einzelnen Umgebungsbild dieses Falles. Völlig sinnloserweise umfasst dies allerdings nicht nur die Tatorte, sondern auch das Labor, die Leichenhalle usw. Man muss also im Labor an jeden einzelnen Computer gehen, dort einmal ganz nach links und einmal ganz nach rechts fahren, das in jedem Raum wiederholen, an der Fotowand und dem Flur mit dem Aufzug (ein völlig überflüssiger und nutzloser Schauplatz btw) oder auch in der Leichenhalle die komplette Leiche absuchen und auch den kleinen Tisch neben der Bahre, der lediglich im letzten Fall zum Einsatz kommt und darüber hinaus eigentlich gar nicht wirklich wahrgenommen wird. Zudem muss man dies wirklich bewusst von Beginn des Falls an machen, da man ansonsten schon mal mit 97% am Ende dasteht und doof aus der Wäsche guckt. Zum Glück erfordert die Platin es nur, einen Fall mit dieser Wertung abzuschließen.
Auf jeden Fall wird bei jedem leidenschaftlichen TrophyHunter nach dem ersten Fall die pure Euphorie ausbrechen, wenn bis zu 12 Trophäen hintereinander aufblingen. Eine herrliche Melodie!

Fazit

Rätselfreunde, die gerne im Kriminalbereich unterwegs sind und mit Beweisen und Indizien spielen, können hier durchaus ihren Spaß finden, wenn sie nicht mit zu hohen Erwartungen an die Sache herangehen. Spieler hingegen, die hier wirklich etwas zocken oder erleben wollen... nun ja, die werden wohl von vorneherein wissen, dass dieses Spiel nicht mal ansatzweise etwas für ihre Bedürfnisse ist. Immerhin TrophyHunter können sich mit der ganzen Sache anfreunden, auch wenn das ewige hin und her und das stupide Wiederholen von Arbeitsvorgängen auf die Dauer von 5 Stunden echt anstrengend werden kann. Dafür hat man innerhalb eines Tages eine weitere Platin - so wertlos und nicht mal besonders schön sie auch sein mag.

Spielspaß: 20%
Grafik: 65%
Gameplay: 55%
Gesamt: 45%

Mittwoch, 27. Juni 2012

Alice Madness Returns: Madness Prevails / Level-Headed in 15 minutes

The Beginning of the End
Complete Chapter 1 on Nightmare Difficulty 
Madness Prevails
Complete the Game on Nightmare Difficulty
Level-Headed
Finish the game using Hysteria only once  

After you completed the game once on easy or normal, this will only take you about 15 minutes - promise.
Start a New Game+ and skip all the cutscenes with SELECT. After it saved for the first time (the clock in the bottom right corner disappears) quit to the main menu, go to Chapter Select, choose the first one and then the last part of it. Play through that (with skipping all the cutscenes it won't take you longer than 3 minutes) and wait until you end up in the next chapter (always the ones in the real world). After the clock disappeared again and it saved, return to the main menu and play the last part of Chapter 2, wait until you are in Chapter 3 and repeat all that over and over again, until you reached the last part of Chapter 6. Using this method you won't have to fight very much and you don't even have to battle the final boss fight. 

Montag, 7. Mai 2012

X-Men Destiny: Omega Level Mutant

 
Omega Level Mutant
Finish the game on X-treme difficulty.

Easy! Well, not that easy, but you can at least save some nerves. Play through the game on easy (took me two days), then from the main menu click on continue. Start the new game+ on hardest difficulty and as soon as it starts, quit to main menu. Then look in the Load section and select the last mission. That's the only thing you have to do, beat the last mission and the last boss on X-treme. It's tough, but definitely better than playing through the whole game again, right? Remember that you have to play it in one go, if you quit and continue later on, you end up in the first mission again.

Dienstag, 1. Mai 2012

Fallout New Vegas: Desert Survivalist

Desert Survivalist
Heal 10,000 points of damage with food

Take the advice from someone who tried it the other way - take the easy road:
Start a new game and concentrate your skills on full LUCK and SURVIVAL. Now play towards the Strip, only doing the main mission and very fast ones along the road. Everytime you level up use your skill points just for SURVIVAL (and maybe some for Speech, which will make some quests a lot easier like the one in Boulder City). In the end, I was Level 8 with a Survival skill of about 90 + 3 Lad's Life Magazines, which I picked up along the way (there are two in Goodsprings).
When you reach the Strip, your only problem is money. With selling everything I had I piled up about 3.000 caps - by far not enough. But with your enormous LUCK, you can ruin the Atomic Wrangler and the Gomorrah and that's about the amount you need. Enter the Ultra-Luxe and head for the restaurant, where you can buy food. Wait for ~72 hours (by pressing select), then buy again after it restocked. I assume you'll need to buy about 20 times everything, but you can try it out and project the result by checking your Desert Survivalist progress in your PipBoy.
So when you think you have enough food, leave the restaurant and go through the door right across the hall into the baths. Jump into the pool and wait until your air runs out and you take health damage, then start eating until you reached your full health, turn off the PipBoy and turn it back on immediately after taking further damage. Keep that up until no food is left or the trophy pops up.

Mittwoch, 25. April 2012

Fallout New Vegas: The Courier Who Broke the Bank

 
The Courier Who Broke the Bank
Get banned from all the Strip's casinos

The easiest way is to start a new game and skill your LUCK at the beginning to the limit, then rush to the Strip. You can win the 2.000 caps needed for entering at the Atomic Wrangler (tactics below). With that much luck you win almost every time and I reached the limit in the Gomorrah in about 15 minutes - without the saving/loading thing.

If you don't want to start a new game, try this:
Simple but annoying as almost every trophy depending on luck. Your best bet here is to play Black Jack. Your highest pool is 200 coins and that's the amount you should invest in every round. Try your luck and stop at a card worth 17-20 and risk something by doubling when having a worth of 9-11. Also keep in mind that you can split your cards, if you happen to get two of the same.
Furthermore, after you win 400 coins or more, exit and save. If you lose more than a thousand coins, it's definitely faster to load your save and wait the one minute cheating time.

Gomorrah - 9,000 Chips
The Tops - 10,000 Chips
Ultra-Luxe - 15,000 Chips
That's as high as it gets for you and your gambling and the only useful thing you get during this time is the armour in the Gomorrah casino.

I wish you luck!

Mittwoch, 4. April 2012

Dead Island: School of hard knocks

School of hard knocks
Reach level 50

Damn, that takes time, huh? And every little XP-Glitch you googled was already patched. Sucks! Then you go to the "shop" at the lighthouse and that dude doesn't sell any oleander! And the guy in the warehouse doesn't sell nails for that other dude in the church! Damn! What now? Well, you can buy batteries, even in the church itself, turn around and give it to the guy on the bench. Works fine, but batteries are pretty expensive with 200$ each. So just keep quick travelling around, especially to the lighthouse, because the items in the shop change over time and sooner or later you'll get your oleander, which helps - but not really a lot. It helped me get the last two or three levels, nothing more. 
Biggest problem is your money, of course. It doesn't take much time to farm some and oleander only costs 115$, but you have to keep in mind, that you have to collect an enormous amount of those. You think over 500 of them are much? Well, it's pretty much nothing. That jungle dude always takes 5 at a time for a little more than 2000  XP (when you're level 48 already) and I don't even know how much you need for one level-up - be prepared to not even get half the XP-bar full.
If you have champagne, don't forget to bring it to that wasted chick at the Diamong Bungalows - this gives you for one bottle more than 7000XP and a diamond, which is worth 1500$.

Nevertheless, it saved me some nerves in the end. I played one complete walkthrough with my main character, including all side quests, than I boosted the online trophies with him and started a new game, mostly rushing through the main quests. I played until the laboratory to get to the oleander guy and was level 46 at that time. From then on, with batteries, nails, oleander, champagne and some guy, who joined my session and did quests on his own it took another whole evening to get to level 50. And I'm very reliefed to have that done.

Sonntag, 25. März 2012

LA Noire: Auto Fanatic

Auto Fanatic
Drive every vehicle in the city.

Search for the International Metro KB1M at LA BREA in West Hollywood.


For the Chevrolet Tow Truck just do the Spawning Trick (Menu -> Extras -> Click X on the missing vehicle -> Go to Case Files) but then don't start free roam on the Homicide desk, do it on Arson. It spawned for me right away in front of the police station.


International KB5: It spawned for me on the bridge over the LA River all the way to the East.


Packard Custom: Under the Arson Desk do the Street Crime "Hot Property". At the beginning of the chase a car crashed at the entrance to the parking lot. That's the one you're searching for.