Sonntag, 30. Dezember 2012

BioShock Infinite: Industrial Revolution / Fink Manufacturing Lösungen/Solutions

Ein definitiv sehr cooler Vorbesteller-Bonus, der einen Zusatzinhalte im Spiel durch ein Mini-Game freischalten lässt! In einem durchaus spaßigen und anspruchsvollen PuzzleGame müsst ihr verschiedene Zahnräder und Bänder ineinander greifen lassen um am Ende jedes Levels die Maschine wieder in Gang zu setzen. Den Boni nach gibt es über 50 Level, die schon nach den ersten 10 für einiges an Grübelei sorgen.



Als Boni gibt es dann die üblichen Dinge, die beim Vorbestellen inzwischen so dabei sind: Spezielle Waffen, zusätzliches Geld, etc.



Samstag, 29. Dezember 2012

Fallout New Vegas: Artful Pocketer / König der Beutelschneider


Artful Pocketer
Pick 50 pockets

If you have, like me, problems getting this trophy by the ways described in several guides and videos (for example using Sarah in Vault 21) because you always get caught, even with a Sneak skill of 100+ and a Stealth Boy, see what helped me:

Go to The Fort and climb the hill up to the big gate that leads into Ceasar's camp. On the outside, there stands a guard at the cliff with his back to the big gate, on the inside there is a guard standing on either the left or the right side of your way just after entering. You can always hide behind a wooden pole and pickpocket him from there. BUT FIRST you have to switch on the Hardcore mode so that you can steal his ammo one by one (it counts everytime you pickpocket something and leave his inventory) and you should use your Stealth Boy. It sure takes some time, but what I did was to simply pickpocket him like this, one gauge at a time (when the karma messages pops up it should count for the trophy but you can always check in your PipBoy) and save after each succesful pickpocketing manually (if you use Select for autosaving your Stealth Boy immediately wears off). When he doesn't have anything more in his inventory with no weight, switch to the guard in front of the gate and do the same, then switch back again. It worked for me and while using the manual save the pickpocketing worked almost every time.

I also undressed, switched the game difficulty to Very Easy and left all my inventory on the floor - don't know if that affects your success, but nothing else works you might as well try it that way.

I wish you luck - because apparently that's a big factor for this Trophy...

Montag, 10. Dezember 2012

Far Cry 3 Review


Far Cry 3. Babäm wow. Ich habe dieses Jahr mehr aktuelle Spiele gezockt als je zuvor und obgleich die Konkurrenz 2012 vielleicht nicht die stärkste war, muss ich doch hervorheben, dass Far Cry 3 mit wehenden Fahnen an allen vorbeigezogen ist, als würde das Spiel im Ferrari sitzen und das Gaspedal durchtreten, während die Konkurrenz mit Rollator unterwegs ist und Betonklötze hinter sich herzieht. Aber da ich dieses großartige Spielerlebnis selbst noch einmal aufarbeiten muss, arbeiten wir uns da mal Stück für Stück durch.

Die Spielwelt

Punkt 1: Ich stehe vor der Platintrophäe und habe somit nahezu alles mögliche gemacht, sogar die vollen 120 Relikte gesucht anstatt nur der 60 geforderten. Man kann also sagen, dass ich jede Menge von der riesigen Spielwelt gesehen habe und trotzdem muss ich sagen, dass mir sicher noch massig entgangen ist. Denn die Inseln, auf denen Far Cry 3 spielt, haben es in sich und dabei spreche ich nicht nur von der puren Größe. Denn vor allem wenn man zu Fuß unterwegs ist, abseits der unbefestigten Straßen durch den Dschungel streift, einen grün bewachsenen, unglaublich hohen Berg zu besteigen versucht, hier und dort auf versteckte, verwachsene Höhleneingänge trifft, die in längst vergessene Ruinen führen oder in unterirdische, von der Natur (bzw. dem Leveldesigner) geformte Zisternen… dann habe ich mich zumindest völlig in Jason hineinversetzt gefühlt und bin an seiner statt durch die Wildnis gezogen, habe die begehbaren Wege auf Berge gesucht, meine Beute gejagt oder mich mit einer Taschenlampe bewaffnet in finstere, feuchte Höhlen vorgewagt – und damit meine ich nicht die Rebellenanführerin Citra. Die Umgebung ist einfach so herrlich und detailverliebt gestaltet, dass dieselbe Stimmung aufkommt, wie damals im ersten Far Cry, an dem sich hier glücklicherweise wieder orientiert wurde.

Die Story und die Figuren

Und das gilt nicht nur für das Setting, sondern auch für die Story, die hier wirklich zu überzeugen weiß. Jason, seine Brüder und Freunde sind unterwegs und bereisen die Welt, treiben sich in Clubs in aller Herren Länder herum und testen ihre Grenzen mit Extremsport aus. Das Spiel beginnt mit einer sehr schönen Montage aus diesen Urlaubserlebnissen und lässt einen fast vermissen, beim Rumreisen, Saufen und Spaßhaben dabei zu sein, bis die Szene ebenso plötzlich von einem Fallschirmsprung über den Wolken in einen Bambuskäfig wechselt, man sich bei Nacht in einem Menschenhändlercamp wiederfindet, gefesselt und Vaas gegenüber, dem Maskottchen des Spiels, wie sämtliche Werbung und nicht zuletzt das Spielecover selbst zeigt. Wann wurde der Böse das letzte mal dermaßen in den Vordergrund gerückt? Aber ganz ehrlich? Er hat’s verdient. Er ist genial designt, genial geschrieben und mehr als genial gespielt. Ich nenne ihn hemmungslos in einem Atemzug mit dem Joker himself, der es meiner Meinung nach auch verdient hätte, anstatt Batman auf dem Cover von Arkham City zu prangen. Vaas Montenegro hat mich ja schon lange vor Release vollauf begeistert und von den ersten Spielminuten wusste ich, dass ich  mein Geld da nicht auf das falsche Pferd gesetzt hatte. Allerdings kann ich nicht sagen, ob es nur daran lag, dass ich einfach nicht genug von dem Kerl kriegen konnte, oder ob es tatsächlich der Fall war, aber mir erschien es so, als käme er etwas zu kurz. Ich hätte auf jeden Fall erwartet ihn öfter zu Gesicht zu bekommen, auch wenn er nicht der Oberschurke im Spiel ist. So hat man, wie das sonst nur bei Filmtrailern so ist, in diversen Vorabvideos schon viele seiner Highlights gesehen – aber glücklicherweise ist der Mann ein einziges Highlight und hat darüber hinaus noch einiges zu bieten. Dass er zu kurz gekommen ist, kann man aber vielleicht auf die ganze Story übertragen. Ich habe rund 20 Spielstunden hinter mir und das Zeitaufwändigste daran waren definitiv das Sammeln der Collectibles (von Relikten über Verlorene Briefe bis hin zu Memory Cards), das Jagen benötigter Tiere und das Einnehmen von den über 30 Outposts – also Nebenaufgaben. Mit Glück kann man also sagen, dass die Story einen vielleicht 10 Stunden beschäftigt und das ist vielleicht der größte und einzig wirkliche Kritikpunkt, den ich anbringen kann, denn eine so große Welt sollte genug Spielraum für sehr viel mehr Geschichte liefern, GTA zeigt das jedes Mal. Es mangelt uns schließlich auch nicht an Auftraggebern. Sei es nun ein zugekiffter Drogendoktor, eine attraktive Rebellenführerin, ein überpatriotischer CIA-Agent oder ein tätowierter, beim Feind eingeschleuster Söldner mit deutschem Akzent. Im Grunde genommen, kommen sie alle etwas kurz, denn kaum hat man sie für sympathisch befunden, wechselt man bereits zum nächsten. Die Geschichte hat so großartige Figuren, es ist ein Jammer, dass wir nicht recht die Gelegenheit bekommen, die Guten wirklich ins Herz zu schließen oder die Bösen zu hassen. Wobei ich die Bösen eh selten hasse, die sind meistens meine Favoriten. Aber auch die Hauptfigur schreitet so etwas zu schnell voran, was bereits von einigen bemängelt wurde. Gerade noch ein völliger Schisser mutiert Jason, kaum dass er eine Waffe in der Hand hat, zur absoluten Tötungsmaschine. Mich persönlich hat es nicht die Bohne gestört, dass ist nun mal in Egoshootern der Lauf der Dinge und die traumatischen Erlebnisse, die Jason schon in den ersten Spielminuten erleben muss, können einen sicher von grundauf umkrempeln. Nichts desto trotz kann man auf jeden Fall eines über die Story von Far Cry 3 sagen: Sie ist absolut gnadenlos und überrascht einen immer wieder mit dramatischer Brutalität, die allerdings nicht überzogen sondern tatsächlich glaubhaft ist. Ein Merkmal, dass ich so noch in keinem anderen Spiel gesehen habe und schon gar nicht in einem, das unter die Blockbuster des Jahres gehört.

Die Nebenmissionen

Wie aber schon erwähnt, bietet Far Cry 3 sehr viel mehr als nur die Story. Angefangen mit den Collectibles, den Sammelsachen. Von vielen gehasst, eigentlich auch ganz besonders von mir selbst, aber es gibt Spiele, da weiß man sie wirklich zu schätzen und so auch in diesem Fall. Collectibles haben nämlich nicht nur den Sinn, Spieler zu nerven und Spielzeit künstlich hinauszuzögern, sie bieten einem auch eine wunderbare Gelegenheit, die Spielwelt kennenzulernen und an Orte zu gelangen, die man sonst nicht im Traum gefunden hätte. Wir haben 120 Relikte, die abgesehen von einer Handvoll Ausnahmen wirklich nicht schwer zu finden sind, einen aber an sehr entlegene und versteckte Orte wie Höhlen, Ruinen oder Tempel führen, die mitten im Dschungel, auf dem höchsten Berg oder im tiefsten Wasser verschollen sein können. Zudem lassen sich 20 sogenannte Lost Letters finden, die von mumifizierten Soldaten des zweiten Weltkrieges umklammert werden und meist in alten Bunkern und Befestigungsanlagen zu finden sind. Schlussendlich bleiben dann noch die 20 Memory Cards, die man in den Outposts der Piraten findet, die es ebenfalls einzunehmen gilt. Das ist so ziemlich eine der spaßigsten Angelegenheiten im Spiel, sofern man die entsprechenden Skills bereits freigeschaltet hat. Man pirscht sich an einen dieser Outposts heran, sondiert die Lage von einem gut bewachsenen Hügel aus, markiert die Feinde mit seiner Kamera, studiert ihre Patrouillerouten und kundschaftet die Position der Alarmschalter aus. Dann sucht man sich den idealen Einstiegspunkt und beginnt mit dem Einnehmen des Stützpunktes. Man schleicht sich hinein, wartet bis der lästige Scharfschütze an der Kante über einem steht und messert ihn lautlos oder schießt ihn aus einiger Entfernung ebenso lautlos mit Pfeil und Bogen ab. Weiter geht es schleichend bis hin zum Alarmschalter, den wir deaktivieren um nun sorgenfrei aber nicht weniger vorsichtig die restlichen Wachposten auszuschalten. Selbst wenn wir nun entdeckt werden und es zur Schießerei kommt, so brauchen wir uns keine Sorgen mehr um Verstärkung zu machen, da der Alarm ja bereits deaktiviert wurde. Taktisches Vorgehen und Assassinen-Kills, wie nicht mal Altair, Ezio und Connor es zusammen geschafft hätten. Die zahlreichen Skills, die man beim relativ zügigem Aufleveln freischaltet helfen einem ungemein und steigern den Spielspaß noch mal ums Doppelte. So kann man mit ihnen beispielsweise gemesserte Gegner im Schwitzkasten behalten und sie so an einen stillen Ort ziehen, an dem sie nicht von ihren Kollegen gefunden werden, oder man lässt dem Messerangriff gleich noch andere Skills folgen, wie das Messer oder die Pistole des Opfers zu nehmen und damit den nächstbesten Gegner auszuschalten oder noch besser: Den Pin seiner Granate zu ziehen und ihn in Richtung seiner Kollegen zu treten, damit alle was von haben. Wirklich großartige Möglichkeiten voranzuschreiten, die sich immer wieder aufs Neue auftun wenn man einen neuen Skill freischaltet.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche kleine Minispiele wie Wanted oder Jagdmissionen, in denen bestimmte Ziele mit bestimmten Waffen ausgeschaltet werden müssen, Pokern, Messerwerfen, Checkpointrennen mit den diversen, spaßigen Fahrzeugen oder die Rakyat-Herausforderungen, in denen man beispielsweise mit einem Raketenwerfer über eine bestimmte Zeitspanne hinweg so viele Gegner wie möglich für Punkte killen muss, die auch mit Geschützjeeps oder Hubschraubern Gegenwehr leisten. An Möglichkeiten, seine Zeit neben der Hauptstory zu verbringen, mangelt es also keinesfalls.

Nette Neuerungen

Zu guter letzt bleiben mir nur noch die Funktionen im Spiel gutzuheißen. Wir haben massig verschiedene Waffen, die wir nach Herzenslust modifizieren und lackieren können (so eine AK-47 oder ein Bogen mit Laservisier haben in der richtigen Lackierung schon ordentlich Stil), die alle andere Stärken und Schwächen haben mit dem genau richtigen Ausmaß an Autoaim aber alle gut von der Hand gehen – ganz davon abgesehen, dass die Messerkills eh von keiner anderen Waffe zu toppen sind und schon fast in so vielen Wegen variieren, wie man es nur von Assassins Creed kennt. Darüber hinaus schaltet man später im Spiel eine nette Neuerung frei, die sich Wingsuit nennt und einen zum Flughörnchen macht. Sehr nützlich und zeitschonend wenn man auf der Suche nach Relikten schnell von einem Berg runter will oder einen Abhang überwinden möchte und gerade kein Gleiter in der Nähe ist. Zudem ist das Craften eine sehr schöne Neuerung. Die Welt ist sehr lebendig und das kann man ausnutzen, indem man entsprechende Pflanzen oder Tierhäute sammelt um daraus entweder Spritzen oder größere Taschen zu craften. Die Spritzen können entweder zur Heilung oder zu diversen Vorteilen genutzt werden, wie das Erkennen von Beute oder Gegnern (was oft auf dasselbe hinaus läuft) oder man schaltet später durch das Sammeln genügend Relikte spezielle Spritzen frei, die einen für kurze Dauer schmerzunempfindlich und somit unbesiegbar machen. Sehr schön auch, dass man für das Sammeln der Collectibles Belohnungen erhält und das nicht nur zum Zeitvertreib tut. So kann man beispielsweise auch durch das Aktivieren genügend Radiotürme (was übrigens auch ganz im Assassins Creed Stil Kartenteile aufdeckt) Waffen umsonst freischalten, die sonst ein gutes Stück Geld gekostet hätten.

Fazit

Ich kann wirklich nur sagen, dass dieses Spiel mein absolutes Highlight dieses Jahres ist. Seit dem letzten Final Fantasy im Januar hat mich kein Spiel mehr so gefesselt und wann ich das letzte Mal so von einer Atmosphäre und einem Setting eingenommen wurde, könnte ich nicht mal mehr datieren. Ich liebe einfach alles an dem Spiel und kann nur gutheißen, dass man genau die richtigen Elemente aus den Vorgängern übernommen hat und noch coolere Elemente hinzugefügt hat, die dem Spielspaß und –fluss zuträglich sind. Zugegeben, die Story ist für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten um sich wirklich völlig hineinzuleben, dafür wird sie aber grandios erzählt und inszeniert und ist eine intensive Erfahrung mit fabelhaften Charakteren und grandiosen Dialogen, vor allem seitens der preisverdächtigen Schurken. Das Spiel hat einen moderaten Schwierigkeitsgrad und erlaubt einem auch auf leicht keine größeren Patzer, sodass man gezwungenermaßen vom Reinrushen und Rumballern absehen sollte und tatsächlich Gebrauch von den unfassbar spaßigen Stealth-Kills machen sollte, die vor allem in den Nebenmissionen richtig aufleben. Wer also mal einen Ego-Shooter zocken möchte, der nicht einfach nur dumpfes Rumgeballer darstellt, Hintergrund hat, Openworld und neben einer tollen Story auch noch viele andere Aktivitäten bietet, die keine Langeweile aufkommen lassen, der fährt mit Far Cry 3 genauso sicher wie ich mit dem Quadbike gerne über die lebendige Insel. Und in dem Sinne hole ich jetzt mal endlich Luft und verabschiede mich mit dem altbekannten und wenig innovativem: May the LorD, das bin ich, be with you. Cya!

Spielspaß: 95%
Grafik: 90%
Gameplay: 85%
Gesamt: 90%

Sonntag, 9. Dezember 2012

Vaas Montenegro Far Cry 3 Cosplay

Weil's die Bilder sonst nur auf facebook gibt, wollte ich sie mal allen zugänglich machen :]

Auf dem kleinen Far Cry Event in Köln :]




Sonntag, 2. Dezember 2012

Englischer Kanal

Zum Kanal

Wie ein paar von euch vielleicht schon bemerkt haben (ich verlink ja ab und zu ein Video von dort), habe ich in den letzten Wochen meinen ZweitAccount reaktiviert um von dort aus auch ein englisches Publikum anzusprechen, vor allem aber auch mein Englisch zu verbessern und auf ein Level zu bringen, auf dem ich flüssig sprechen kann. Ich habe mit einem Let's Play zu Far Cry 3 begonnen und es läuft überraschend gut. Ich will nicht sagen, dass mein Englisch lupenrein ist, aber es ist mindestens double so good wie ich es erwartet hätte beim völlig spontanen, freien Sprechen. Das Ganze macht auch so viel mehr Spaß als nach Skript zu sprechen, wie ich es früher einmal versucht hab und wodurch ich auch sehr schnell wieder die Lust verloren habe.

Channel-Konzepte

Wie gesagt, Let's Plays. Die haben ja irgendwie nicht auf Just Platinized gepasst, aber ich wollte sie auch nicht ganz abschaffen. Mir gefällt zwar das Konzept der Gameplays, das ich jetzt verfolge, aber einfach mal ohne großartig zu schneiden und alles mitzuerleben ist auch mal ganz nett, daher werde ich das eine Weile ausprobieren. Vielleicht finden sich ja Leute, die Interesse daran finden und wenn nicht, such ich für die englische Sparte ein neues Konzept, vielleicht mal weg vom Gaming, damit ich da auch wieder nur für mich zocken kann, da das in letzter Zeit arg kurz gekommen ist.

Womit können wir an Let's Plays rechnen?

Wie dem auch sei, zur Zeit läuft da also Far Cry 3 (und meiner Meinung gab es da schon ein paar echt gute Momente) und es folgen noch Spiele wie Scriblenauts Unlimited, I Am Alive (von Ubisoft<3), Black & White 2 und auch PSone Klassiker wie Parasite Eve, Tombi! oder Resident Evil. Schaut vorbei, ich würd mich freuen :]

Schöne Vorweihnachtszeit!